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Gutes Ranking ohne teure SEO-Experten

In “Das Ende von SEO”¬† hab ich vor einiger Zeit schon einmal ewas subtil meine derzeitige Meinung zum Thema SEO-“Experten” angedeutet.
Heute laß ich im Blogverdiener einen schönen Artikel zu dem Thema.
Zwar wird auch hier das eine oder andere Mal orakelt, was Google möglicherweise mag oder nicht, aber der Tenor liegt ganz klar darauf, gute Inhalte anzubieten.

“You don’t have to do SEO and we still find the good content” (Matt Cutts -Antispamexperte bei Google).

Justitia ist blind

Manchmal frage ich mich, ob ich mich wirklich so sehr von der breiten Masse unterscheide, oder manchmal nur dem Irrtum unterliege, die Medien w√ľrden Wahrheit berichten.

Da wird doch tats√§chlich die Frage aufgeworfen, ob ein verurteilter M√∂rder Recht auf menschenw√ľrdige Behandlung hat. Die Frage, ob man mit Folter drohen darf ist genau genommen die Frage, ob der Zweck die Mittel heiligt. Diese Frage ist wahrlich nicht einfach zu beantworten und muss wohl von Fall zu Fall betrachtet werden. M√∂glicherweise bestand eine gef√ľhlt gute Chance, das Kind zu retten und vielleicht war die Entscheidung, dem Verd√§chtigen mit Folter zu drohen daher sogar angemessen. Aber jede Entscheidung hat ihre Konsequenzen – und ein Versto√ü gegen ein fundamentales Grundrecht MUSS Konsequenzen haben. Daher w√§re es in meinen Augen ein Skandal gewesen, h√§tte man diesem Menschen kein Schmerzensgeld zugestanden. Denn dass machte eine solche Entscheidung in der Zukunft wesentlich leichter und untergr√ľbe unseren Rechtsstaat aufs Schlimmste.

Hier gibt es also √ľberhaupt nichts aufzuregen. H√§tte sich im Nachhinein herausgestellt, dass er v√∂llig unschuldig ist, s√§he die Situation jetzt ganz anders aus. Fakt ist aber dass vor dem Gesetz ALLE gleich sind. Und darauf will ich mich verdammt noch mal verlassen k√∂nnen.

Neonazi-Propaganda im Klassenzimmer

Neonazi-Propaganda im Klassenzimmer: “Ich war ohnm√§chtig” – taz.de.

Grundsätzlich bin ich der Meinung dass zur Tolleranz auch das tollerieren von Intolleranz gehört. Dazu zählen selbstverständlich auch Menschen mit von meinem persönlichen Standpunkt aus gesehen gesellschaftlich und menschlich verachtenswerten Gedanken und Einstellungen.

Es gibt keine falschen oder schlechten Gedanken – lediglich Interpretationen der selben.

Wie auch immer РSchule hat gefälligst neutral zu sein und keine extremen Weltanschauungen zu vermitteln (weder rechte noch linke). Mir ist klar, dass das eine niemals zu erreichende Wuschvorstellung ist. Lehrer sind Menschen und somit nicht immer neutral.

Beim lesen der taz-Story allerdings haben sich mir die Nackenhaare aufgestellt. Unabhängig davon, ob die Anschuldigungen stimmen oder nicht,  zeigt sich einmal mehr, dass man sich bei der Erziehung nicht auf eine Institution verlassen darf. Aber das ist wohl eine Binsenweisheit.

Ach ja, aufgefallen ist mir der Artikel vermutlich, da Hanjos Post zum Thema Klassenstärken irgendwie meinen Fokus auf das Thema Bildung gelenkt hat.