Neonazi-Propaganda im Klassenzimmer

Neonazi-Propaganda im Klassenzimmer: “Ich war ohnmächtig” – taz.de.

Grundsätzlich bin ich der Meinung dass zur Tolleranz auch das tollerieren von Intolleranz gehört. Dazu zählen selbstverständlich auch Menschen mit von meinem persönlichen Standpunkt aus gesehen gesellschaftlich und menschlich verachtenswerten Gedanken und Einstellungen.

Es gibt keine falschen oder schlechten Gedanken – lediglich Interpretationen der selben.

Wie auch immer – Schule hat gefälligst neutral zu sein und keine extremen Weltanschauungen zu vermitteln (weder rechte noch linke). Mir ist klar, dass das eine niemals zu erreichende Wuschvorstellung ist. Lehrer sind Menschen und somit nicht immer neutral.

Beim lesen der taz-Story allerdings haben sich mir die Nackenhaare aufgestellt. Unabhängig davon, ob die Anschuldigungen stimmen oder nicht,  zeigt sich einmal mehr, dass man sich bei der Erziehung nicht auf eine Institution verlassen darf. Aber das ist wohl eine Binsenweisheit.

Ach ja, aufgefallen ist mir der Artikel vermutlich, da Hanjos Post zum Thema Klassenstärken irgendwie meinen Fokus auf das Thema Bildung gelenkt hat.

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